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Bitte Wenden! Das Intro zum 5. LPRS-Forum

Immer mal wieder gibt es Projekte in die ich mich mit aller Kraft verbeiße. Eigentlich hätte ich dieses Jahr nicht wirklich die Zeit gehabt die Eröffnungsanimation für das LPRS-Branchentreffen zu realisieren, und schlug daher eine “Quick and Dirty”-Lösung vor. Wie Quick und wie Dirty das Ganze geworden ist könnt Ihr Euch hier direkt anschauen:

Pressespiegel einmal anders: Wohin geht der Trend in der PR-Agenturlandschaft? Spezialisten, die sich perfekt an eine benötigte Nische anpassen, oder große Generalisten, die auf alles eine Antwort und eine Strategie haben. Die Eröffnungsanimation zum 5. LPRS-Forum stimmte auf die Podiumsdiskussion am 23.04.2010 ein: “Bitte Wenden! Vom Generalisten zum Spezialisten. Und zurück?”

Quick and Dirty also – und unbedingt mit großem Q und großem D! Wir haben eine verwackelte virtuelle Kamera, ein schlechtes Auflagenmaß, wir haben Staub im “Raum”, unsere nicht existente Kamera-Linse ist stellenweise beschlagen und die Schwenks sind für den simulierten Autofokus eine Zumutung, sodass es zu dem ein oder anderen Fokusburn kommt. Zum Schluss kam noch ein Vertigo-Effekt, der aber nach all den anderen Animationen eigentlich nur noch das Zugeständnis war: wir hatten schon lang den Pfad der schnellen und schmutzigen Lösung verlassen. Für 100-Frames Film (4 Sekunden) benötigten wir mit unserer nicht professionellen Ausrüstung (iMac und MacBookPro) immerhin satte 20 Stunden netto rechenzeit – und das beinhaltet nicht den Zeitaufwand für das herstellen von Vorschauen und Pre-Renderings.

Wir, das bin Ich (und hier als Esel erststehend) und Christian Berg, welcher in mühevoller Kleinstarbeit die Zeitungslayouts entworfen und die 2D-Grafiken gebastelt hat. Mir oblag die wundervolle Aufgabe, dem Datenhaufen Leben einzuhauchen. Vom ersten Treffen bei dem die einzelnen Szenen besprochen wurden bishin zum ersten Storyboard bis zum fertigen Film eine Gemeinschaftsarbeit – bei der jeder von uns zweien immer eine “tolle Idee” hatte, die uns nicht nur die ein oder andere Nacht raubte, sondern uns zum Schluss auch die Notbremse ziehen ließ: denn die Deadline musste eingehalten werden, ansonsten würden wir vermutlich Heute noch Ideen aneinander spinnen… und wären immer noch nicht fertig – mit unserem Quicken und Dirtyien Filmchen.

Posted in LPRS, LPRS Forum.


A Life, buffed!

Jetzt ist es auch schon wieder eine ganze Weile her, seit ich die heiligen Hallen von buffed.de verlassen habe. Einige Werke haben sich dort aber dennoch angestaut, die ich hier schmächlich vernachlässigt habe. (Ein findiger Besucher dieses Blogs wird schnell feststellen, dass ich ohnehin in meiner gesamten Zeit bei buffed.de hier nur 2x etwas geschrieben habe). Dennoch muss ich einen Dank an das Team aussprechen, mich und meine Art ganze 6 Monate ertragen zu haben.

Und so hatte ich dort auch die Chance die ein oder andere buffedShow komplett im Alleingang zu produzieren (danke für das Vertrauen und die Chance) und man ließ mich auch zwei Guild Wars Shows produzieren, die hier natürlich noch erwähnung finden müssen:

Folge 1:

und Folge 2:

Was ist das besondere an den Sendungen? Zumal natürlich für mich die herausforderung ein komplettes “Corporate Design” für eine Show zu gestalten, und mit diesem dann auch noch gleich ein virtuelles Studio aufzubauen – Ja ganz recht: in Sendung 1 setzen wir zum ersten Mal beim Wartower ein virtuelles Studio ein, welches für diese Ausgabe ganz im Guild Wars 2 Look gehalten wurde. Auch die Bauchbinde (das ist diese Einblendung im unteren Drittel, mit den Namen) ist direkt von den Artworks zum Spiel inspiriert worden. Die meisten Grafiken und Arbeiten an der GW-Show sind in meiner Freizeit – und dann irgendwann zwischen 3 und 6 Uhr nachts entstanden. So hat die Arbeit an Folge 1 etappenweise knapp 3 Wochen verschlungen. War es das wert? Jeden verdammten Schnitt!

Posted in buffed.de, wartower.de.


Behind the Spotlight – eine Reportage

Wie machen die das eigentlich, dieses “Wartower Spotlight” – das Messe- und Video-Magazin von Wartower.de? “Behind the Spotlight” hat die Crew des “Wartower Spotlights” 24 Stunden auf der Kölner GamesCom begletet und zeigt, wie eine dieser Messesendungen unter Zeitdruck und Schlafmangel entsteht. Wer also schon immer mal einen Blick hinter die Kulissen der Messe-Berichterstattung werfen wollte, hat jetzt die Chance dazu.

Normalerweise schreibe ich in diesem Blog meist Hintergrund-Eindrücke zu meinen Videos. Das wäre hier wohl ein bisschen zu “meta”, da es hier folgerichtig um einen Hintergrund-Bericht zum Wartower Spotlight handelt. Darum spare ich mir hier mal erklärende Worte und gebe ab ins Funkhaus.

Posted in Wartower Spotlight, wartower.de.